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Yoga

Praxis

Zwischen Bewegung, Ruhe und tiefer Verbindung zu dir selbst.

Was ist Yoga?

Yoga ist mehr als akrobatisch anmutende Bewegung. Es ist eine jahrtausendealte philosophische Lehre aus Indien.

Im Kern geht es darum, die Bewegungen des Geistes zur Ruhe zu bringen und eine harmonische Einheit aus Körper, Geist und Seele zu kultivieren. Es gibt verschiedene Yogawege, um dies zu erreichen, welche sich in Bezug auf Philosophie und Praxis unterscheiden.

Hatha Yoga, der Weg des körperlichen Yoga, bildet die Basis der vielen Yogastile, die heute, vor allem im Westen, allgegenwärtig sind. Ha bedeutet Sonne und Tha bedeutet Mond. Es geht darum, einen Ausgleich zwischen Gegensätzen zu schaffen: zwischen Körper, Geist und Seele, zwischen der femininen und maskulinen Energie in uns und zwischen Entspannung und Anspannung. Dieses Gleichgewicht wird ganzheitlich, unter anderem durch das Üben von Körperhaltungen (Asanas), Atemtechniken (Pranayama) und Meditation hergestellt.

Gründe dafür, die eigene Yogamatte auszurollen – und damit das eigene Warum – sind sehr vielfältig und variieren von Person zu Person. Vielleicht suchst du:

 

✢ mehr Beweglichkeit und Kraft

✢ einen Ausgleich zum Alltag

✢ Stressabbau und Entspannung

✢ oder einen tieferen Zugang zu dir selbst

 

Yoga beginnt oft als körperliche Praxis – und entwickelt sich nicht selten zu einer ganzheitlichen Lebensform.

 

Regelmäßiges Praktizieren lädt dich ein, dir selbst ehrlich zu begegnen: deinen Stärken, Grenzen und inneren Mustern. Es schafft Raum für Selbstakzeptanz, persönliches Wachstum und ein bewusstes Leben – frei von Leistungsdruck, dafür mit mehr Verbindung zu dir selbst und all dem, was dich umgibt.

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Yoga mit mir

Ich bin in den Yogastilen Hatha Yoga, Vinyasa Yoga und Yin Yoga ausgebildet und lehre vorrangig Hatha und Yin Yoga. Hatha Yoga konzentriert sich auf das Halten der Asanas mit Fokus auf Ausrichtung und Atem. Sanft fließende Übergänge verbinden die einzelnen Körperhaltungen miteinander. Yin Yoga ist eine ruhige, passive Form des Yoga, wobei durch langes Halten der Asanas tiefere Gewebeschichten als beim dynamischeren Praktizieren angesprochen werden und tiefes Loslassen möglich wird.

Mit Pure Raw. Yoga möchte ich Menschen jedoch in erster Linie zu einer authentischen Yogapraxis einladen und sie darin bestärken, den Impulsen des eigenen Körpers zu folgen – nicht vorrangig den Lehren eines bestimmten Stils. 

Mein Signature Stil –

SLOW yoga flow

Mein Unterricht hat sich über die Jahre zu dem entwickelt, was ich derzeit SLOW yoga flow nenne.

Ich erlebe viele Yogastunden oft als zu schnell: Meistens hetzt man den ganzen Tag von A nach B, nur um dann selbst auf der Yogamatte von Asana zu Asana zu eilen. Deshalb mag ich es, das Tempo bewusst herauszunehmen und nur manchmal Dynamik gezielt einzusetzen. Damit Achtsamkeitsübungen und Körperhaltungen nicht nur kurze Schauplätze, sondern Orte des Verweilens sind. Orte, an denen man spüren kann:

 


✢ Wie fühlen sich mein Körper und Geist gerade wirklich an?


✢ Wo halte ich fest?


✢ Wo kann ich loslassen?

SLOW yoga flow bedeutet für mich: 
✢ mehr Zeit in den Asanas
✢ bewusstes Spüren statt bloßes Ausführen
✢ fließende, ruhige Übergänge
✢ bewusste Verbindung von Atem und Bewegung
✢ Atem- und Meditationstechniken, die sonst oftmals untergehen

Die Yogaklassen sind achtsam, ruhig und gleichzeitig kraftvoll. slow – und doch nicht langweilig. Eher: slow yet spicy.


Sanft im Tempo, intensiv in der Wirkung.

Denn das Ziel ist für mich nicht möglichst viel zu schaffen – sondern tiefer anzukommen.

slow yet spicy

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